Montag, 21. November 2005

Wahrnehmung

Soweit ich das verstanden habe, hängt die Wahrnehmung nicht nur bzw. gar nicht von den Augen ab, sondern auch von der Bearbeitung des Gehirns. Auch meine Stimmung, in der ich mich befinde, übt einen Einfluss. So erkenne ich in einer schlechten Stimmung weniger als in einer guten.
Bin ich euphorisch übersehe ich eher einiges.
Sobald wir Wahrnehmen gestalten wir auch. D.h. wir sehen weder uns noch andere objektiv.

Da ich meine eigenen Notizen eher als etwas dürftig empfinde hier noch zwei Definitionen aus dem Internet:

1. Definition: Wahrnehmung ist die Funktion, die es dem Organismus mit Hilfe seiner Sinnesorgane ermöglicht, Informationen aus der Innen- und Außenwelt aufzunehmen und zu verarbeiten. Die Wahrnehmung steht unter dem Einfluss von Gedächtnis, Denken, Gefühlen und Erwartungen.

2. Definition: Wahrnehmung bezeichnet im Allgemeinen den Prozess der Informationsaufnahme eines Lebewesens über seine Sinne. Auch die aufgenommenen und ausgewerteten Informationen selbst werden gelegentlich Wahrnehmung(en) genannt. Die Fähigkeit zur Sinneswahrnehmung kann bewusst durch die sog. Aufmerksamkeit gesteigert werden.

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