Portrait zeichnen
So, die Arbeit ist vollbracht und mein erstes Portrait (seit langem) ist auf dem Papier.
Ich bin mit Mareike (meiner "Partnerin") in die Mensa gegangen; Habe erst mich zeichnen lassen und dann selber Hand angelegt. Ich habe es als angenehm empfunden, dass ich die Person mir gegenüber gut kenne. Ich denke, es wäre mir wesentlich schwerer gefallen zum einen eine fremde Person zu zeichnen, und zum anderen mich von einer fremden Person zeichnen zu lassen. Schließlich muss man die zu zeichnende Person genau beobachten und auch auf Kleinigkeiten achten. Mareike und ich hatten vorher abgemacht uns das Ergebniss nicht übel zu nehmen. :)
Ich würde von meinem Portrait nicht unbedingt behaupten, dass es Mareike ähnlich sieht, aber stolz bin ich trotzdem. Zumindest sieht man deutlich, dass es ein Mensch ist. Zwar meinte eine Kommilitonin- der ich das Bild gezeigt habe- es sehe aus wie eine alte Frau, aber er übertrifft meine Erwartungen.
Als 2. Aufgabe haben wir uns auf das Auge des anderen beschränkt. Wirklich beurteilen, ob es mir leichter oder schwerer gefallen ist als das Portrait zu zeichnen, kann ich nicht, aber es hat mir Spaß gemacht.
Ja, ich muss es zugeben.... ich bin entspannt und gut gelaunt aus dem Raum gegangen! Ich stehe der Veranstaltung und deren Inhalt jetzt noch offener gegenüber. Die Bilder werde ich jetzt sorgfältig abheften, damit ich am Ende des Semesters einen perfekten Vergleich habe. Vielleicht wird ja doch noch eine Künstlerin aus mir, wie ich es mir als Kind immer gewünscht habe.
Ich bin mit Mareike (meiner "Partnerin") in die Mensa gegangen; Habe erst mich zeichnen lassen und dann selber Hand angelegt. Ich habe es als angenehm empfunden, dass ich die Person mir gegenüber gut kenne. Ich denke, es wäre mir wesentlich schwerer gefallen zum einen eine fremde Person zu zeichnen, und zum anderen mich von einer fremden Person zeichnen zu lassen. Schließlich muss man die zu zeichnende Person genau beobachten und auch auf Kleinigkeiten achten. Mareike und ich hatten vorher abgemacht uns das Ergebniss nicht übel zu nehmen. :)
Ich würde von meinem Portrait nicht unbedingt behaupten, dass es Mareike ähnlich sieht, aber stolz bin ich trotzdem. Zumindest sieht man deutlich, dass es ein Mensch ist. Zwar meinte eine Kommilitonin- der ich das Bild gezeigt habe- es sehe aus wie eine alte Frau, aber er übertrifft meine Erwartungen.
Als 2. Aufgabe haben wir uns auf das Auge des anderen beschränkt. Wirklich beurteilen, ob es mir leichter oder schwerer gefallen ist als das Portrait zu zeichnen, kann ich nicht, aber es hat mir Spaß gemacht.
Ja, ich muss es zugeben.... ich bin entspannt und gut gelaunt aus dem Raum gegangen! Ich stehe der Veranstaltung und deren Inhalt jetzt noch offener gegenüber. Die Bilder werde ich jetzt sorgfältig abheften, damit ich am Ende des Semesters einen perfekten Vergleich habe. Vielleicht wird ja doch noch eine Künstlerin aus mir, wie ich es mir als Kind immer gewünscht habe.
SolvejKi - 22. Nov, 14:22
3 Kommentare - Kommentar verfassen - 0 Trackbacks
MareikeSt - 23. Nov, 14:33
Am Ende des Semsters werden wir wahrscheinlich wahre Künstler sein und wenn nicht, dann habe wir wenigstens einen Pädagogikkurs besucht, der uns Spaß gemacht hat und bei dem wir auf jeden Fall Gefühle mitnehmen. Ich denke man kann Schüler sehr viel besser verstehen, wenn man selbst solche Empfindungen, wie Angst vorm Malen oder vor Mathaufgaben erfahren hat.
SolvejKi - 23. Nov, 14:42
Da hast du auf jeden Fall recht. Ich denke, es tut jedem mal gut auf die Schnauze zu fallen oder zu merken dass man nicht alles kann und überall der beste ist oder sein muss. Natürlich ist das meistens auch eine schmerzhafte Erfahrung, und trotzdem meine ich, dass das Sprichwort: "Was mich nicht tötet, macht mich nur härter." gar nicht so falsch ist. Ich selbst denke da an ein ganz bestimmtes Erlebniss, dass mich und meine Art sicherlich beeinflusst hat.
Außerdem spricht man immer davon, dass die Erkenntnis der erste Weg zur Besserung ist. Ist ja auch klar- wie soll ich gegen eine Angst arbeiten, von der ich noch gar nichts weiß?!
Außerdem spricht man immer davon, dass die Erkenntnis der erste Weg zur Besserung ist. Ist ja auch klar- wie soll ich gegen eine Angst arbeiten, von der ich noch gar nichts weiß?!
MareikeSt - 23. Nov, 14:50
Ja, ich denke einfach bloß, dass di Lehrer das viel zu wenig berücksichtigen! Also das Gefühl hatte ich bei meinen Lehrern jedenfalls.
Viele Kinder haben Angst sich mit Problemen zu befassen, weil sie Angst haben zu versagen und ich denke da muss der Lehrer dann eingreifen und ein wenig motivieren. Das wiederum kann man am besten, wenn man annährend versteht, was der Schüler in dem Moment vieleicht empfindet.
Dafür sind schmerzhafte Erfahrungen im Leben einfach mal gut!
Viele Kinder haben Angst sich mit Problemen zu befassen, weil sie Angst haben zu versagen und ich denke da muss der Lehrer dann eingreifen und ein wenig motivieren. Das wiederum kann man am besten, wenn man annährend versteht, was der Schüler in dem Moment vieleicht empfindet.
Dafür sind schmerzhafte Erfahrungen im Leben einfach mal gut!
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