0,1,2,3....
Der letzte Dienstag im November 2005 und verschlafen trudeln wir Studenten um kurz nach 8 Uhr in den Hörsaal ein.
Gibt man sich auch noch soviel Mühe seine Müdigkeit zu verstecken, unterdrückt sogar das aufkommende Gähnen, Prof. Schmid sieht es uns an.....
Mit einem freundlichen Guten Morgen wird die Hälfte begrüßt. Ja, ich muss es zugeben, auch ich dachte erst nur die Hälfte der anwesenden Studenten seien wilkommen, aber ich wurde eines besseren belehrt. Der morgentliche Gruß galt jedem von uns. Allerdings war aufgrund der frühen Morgenstunden nur die linke Hemisphäre wirklich anwesen. Die andere-rechte- Hälfte lag wohl immernoch in warme Decken gehüllt im Bett. Um dies zu ändern bestand Prof. Schmids erste Aufgabe der Veranstaltung darin unsere rechte Hemisphäre zu wecken. Und das ging wie folgt:
Angefangen bei der 1 wurde durchgezählt. Der 2. Student sagt also 2, der dritte 3 usw. Bei der 9 angefangen ging es mit der 0 und dann mit der 1 weiter. Bis auf anfängliche Schwierigkeiten haben wir diese Aufgabe gut gemeistert. Als nächstes musste man Aufstehen wenn Prof. Schmid die Zahl nannte, die man in ersten Weckspiel genannt hatte. Bis auf die schmalen Gänge, die lt. Prof. Schmid wohl eher für Magersüchtige gemacht sind, wurde auch diese Aufgabe gemeistert. Naja, ein wenig wundere ich mich schon weshalb die Reihe vor mir ständig aufgestanden ist und dann auch gleich drei Leute die nebeneinander saßen. Kann ja eigentlich gar nicht angehen, dass sie die gleiche Zahl hatten :) Naja, so ist das wohl morgens.
Zahlen haben uns aber auch durch die restliche Veranstaltung begleitet. In Gedanken haben wir ein Blatt Papier in vier gleich große Teile geteilt. In das erste Viertel wurde erst mit der rechten Hand eine 0 gezeichnet und dann mit der linken Hand. In das 2. "Kästchen" folgte die gleiche Aufgabe, allerdings mit der 1. Zusätzlich sollte man versuchen die 1 mit der linken Hand so langsam wie möglich zu zeichnen, was mir anscheinend ganz gut gelungen ist, denn als nächstes sollte ich mit Erik nach vorne und eine mir schon bekannte Übung durchführen. Jeder stellt sich an ein Ende des Raumes. Daraufhin bewegt man sich so langsam wie möglich nach vorne, bis man sich gegenseitig die Hand geben kann. Wir waren sage und schreibe 25 Minuten "unterwegs". Die anderen Studenten haben währenddessen gezählt! Waren allerdings ganz unterschiedliche Ergebnisse (von 30 -1500). Naja, wollte eigentlich noch schreiben wie es mir dabei gegangen ist, aber das kann man auch unter Klares Denken..... nachlesen.
Weiter ging es dann mit der 3-8. Interessant dabei ist, dass die 2. Zahl Spiegelverkehrt gezeichnet wurde. Zusätzlich mußten wir uns überlegen, was das entstandene "Bild" darstellen könnte. Hier meine Ideen:
3: küssendes Paar (evt. Schneemänner?)
4: Gabel
5: Bäume, die auf dem Kopf stehen
6: Brille
7: Straße mit einem Stromkabel
8: Carrerabahn
Gibt man sich auch noch soviel Mühe seine Müdigkeit zu verstecken, unterdrückt sogar das aufkommende Gähnen, Prof. Schmid sieht es uns an.....
Mit einem freundlichen Guten Morgen wird die Hälfte begrüßt. Ja, ich muss es zugeben, auch ich dachte erst nur die Hälfte der anwesenden Studenten seien wilkommen, aber ich wurde eines besseren belehrt. Der morgentliche Gruß galt jedem von uns. Allerdings war aufgrund der frühen Morgenstunden nur die linke Hemisphäre wirklich anwesen. Die andere-rechte- Hälfte lag wohl immernoch in warme Decken gehüllt im Bett. Um dies zu ändern bestand Prof. Schmids erste Aufgabe der Veranstaltung darin unsere rechte Hemisphäre zu wecken. Und das ging wie folgt:
Angefangen bei der 1 wurde durchgezählt. Der 2. Student sagt also 2, der dritte 3 usw. Bei der 9 angefangen ging es mit der 0 und dann mit der 1 weiter. Bis auf anfängliche Schwierigkeiten haben wir diese Aufgabe gut gemeistert. Als nächstes musste man Aufstehen wenn Prof. Schmid die Zahl nannte, die man in ersten Weckspiel genannt hatte. Bis auf die schmalen Gänge, die lt. Prof. Schmid wohl eher für Magersüchtige gemacht sind, wurde auch diese Aufgabe gemeistert. Naja, ein wenig wundere ich mich schon weshalb die Reihe vor mir ständig aufgestanden ist und dann auch gleich drei Leute die nebeneinander saßen. Kann ja eigentlich gar nicht angehen, dass sie die gleiche Zahl hatten :) Naja, so ist das wohl morgens.
Zahlen haben uns aber auch durch die restliche Veranstaltung begleitet. In Gedanken haben wir ein Blatt Papier in vier gleich große Teile geteilt. In das erste Viertel wurde erst mit der rechten Hand eine 0 gezeichnet und dann mit der linken Hand. In das 2. "Kästchen" folgte die gleiche Aufgabe, allerdings mit der 1. Zusätzlich sollte man versuchen die 1 mit der linken Hand so langsam wie möglich zu zeichnen, was mir anscheinend ganz gut gelungen ist, denn als nächstes sollte ich mit Erik nach vorne und eine mir schon bekannte Übung durchführen. Jeder stellt sich an ein Ende des Raumes. Daraufhin bewegt man sich so langsam wie möglich nach vorne, bis man sich gegenseitig die Hand geben kann. Wir waren sage und schreibe 25 Minuten "unterwegs". Die anderen Studenten haben währenddessen gezählt! Waren allerdings ganz unterschiedliche Ergebnisse (von 30 -1500). Naja, wollte eigentlich noch schreiben wie es mir dabei gegangen ist, aber das kann man auch unter Klares Denken..... nachlesen.
Weiter ging es dann mit der 3-8. Interessant dabei ist, dass die 2. Zahl Spiegelverkehrt gezeichnet wurde. Zusätzlich mußten wir uns überlegen, was das entstandene "Bild" darstellen könnte. Hier meine Ideen:
3: küssendes Paar (evt. Schneemänner?)
4: Gabel
5: Bäume, die auf dem Kopf stehen
6: Brille
7: Straße mit einem Stromkabel
8: Carrerabahn
SolvejKi - 1. Dez, 17:22
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